Hinweis:

Zeitzeuge: Carl Friedrich Bautsch (Groß Hesebeck);

Schilderung am Beispiel unseres Hofes. Ähnlich damals so bei den andern Bauern des Dorfes

Heuernte

Ende Juni bis Anfang Juli begann die Heuernte. Mit dem Grasmäher wurden die Wiesen gemäht. Gezogen wurde der Mäher von zwei Pferden. Es war darauf zu achten, daß die Pferde möglichst schnell gingen, sonst kam es zu Verstopfungen des Schneidwerkes. „De Messer freeten sick in de Hunnenhoor (feines Gras) fast und denn kaut dat Messer över“ hieß es in plattdeutsch.  Messer wurden auf dem Schleifstein scharf gemacht. Die „Bornwiese“ und die „Moorwiese“ im „Wembrok“ allerdings mußten mit der Hand, also mit der Sense gemäht werden. Diese Wiesen waren zu naß und nicht befahrbar, fast ein Moorgebiet. Das Heu dieser Wiesen war für die Pferde bestimmt, oder wurde abgeliefert (Wehrmacht). Wie mir mein Vater erzählte, gab es bei uns früher auch „Rieselwiesen.“ (wo heute der unterste Fischteich ist).

Das gemähte Wiesengras mußten nun wiederholt von Hand gewendet werden. „Haukehr’n“ nannten wir das. Mit allen Arbeitskräften geschah das oft mehrmals täglich. Man mußte sowohl als „Linkshänder,“ oder umgekehrt als „Rechtshänder“ kehren können. Bahnte sich Regen an, kehrte man das Heu in Reihen. Einen Heuwender hatten wir Anfang der dreißiger Jahre noch nicht.   War das Heu trocken, harkte man es in große Reihen oder machte einzelne Heuhaufen. Die Kastenwagen bekamen das „Ladezeug.“ Die Brettwagen machte man länger. Sie wurden dann zu „Leiterwagen“ (Ernteleitern) umgestaltet. Die Knechte nahmen ihre „Upstaakforken“ und luden das Heu auf die  Wagen. Kannten und Ecken mußten besonders „hoch“ angesetzt werden. Der Lader nahm das Heu mit der Hand an und packte es geschickt verteilt schichtweise auf den Wagen. Die Mägde harkten herunterfallendes und liegengebliebenes Heu sorgfältig zusammen. Es durfte kein  Heu auf der Wiese liegenbleiben. In den Moorwiesen konnte man nicht überall mit den eisenbereiften Wagen fahren. Von weit her mußte das Heu heran getragen werden. Es kam auch schon mal vor, wenn der Wagen schief geladen war und der Boden morastig war, daß ein Fuder umkippte. War das Fuder voll, an kam ein „Vörreep“ vorne über die Fuhre. Das hintere Reep, führte man  durch eine Rolle. Mit allen Kräften zog man dann am verbleibenden Strick, um das lose Heu auf dem Wagen festzubinden. Danach wurde der Wagen abgeharkt. Üblich war auch noch das Festbinden mit dem „Hauboom.“ (Eine Stange, die über den Wagen reichte)

Zu Haus, war es garnicht einfach, dieses lose Heu durch die „Hauluke“ auf den Boden zu staken. Bis hoch unters Dach lagerte dann das Heu. Bei zu naß eingefahrenen Heu bestand Brandgefahr. Das Heu erwärmte sich und wurde kontrolliert. Manchmal beim „Einbansen“ streute man Viehsalz zwischen das Heu, um die Brandgefahr vorzubeugen. Der zweite Schnitt, de „Namatt“ wurde vereinzelt, nach das Heu etwas trocken war, auf „Dreibock Reuter“ nachgetrocknet.

Getreideernte (Dreißiger Jahre)

Getreideanbau betrug gut 50% unserer Fläche. Zur Hauptsache wurde Winterroggen und Hafer angebaut, auf guten Böden auch mal Weizen. Gerste wurde weniger angebaut, dafür aber mehr „Mengkorn,“ ein Gemisch aus Gerste, Roggen und Hafer. Vor Beginn der Ernte mußte der „Binder“, so nannten wir den Mähbinder Marke „Krupp“, mit der Fettpresse abgeschmiert werden (32 Schmiernippel ), die Laken dann auf den Binder aufgebracht werden und die Messer von Hand auf dem Schleifstein geschliffen werden. Beim Roggen prüfte man die sogenannte Milchreife, indem man ein Roggenkorn über den Fingernagel drückte. Brach dabei das Korn in der Mitte auseinander, war der Zeitpunkt des Mähens da. Zunächst mußte erst rundherum mit der Sense angemäht werden. Ein Mann mähte, eine Frau nahm das Stroh zu zusammen, die dritte band die „Garbe“ mit einem Strohseil zusammen. Die Ecken wurden besonders weit ausgemäht, damit der „Mähbinder“ Platz zum Umdrehen hatte.

Mein Großvater erklärte mir, daß man früher, als noch alles mit der Hand gemäht wurde, dazu den Bindeknüppel benutzte. Es sind bei uns auf dem Hof noch heute drei dieser Bindeknüppel vorhanden. Der Bindeknüppel hatte eine Länge von etwa 25 bis 30 cm. Er ist kunstvoll aus Pflaumenbaumholz gedrechselt und mit Schnitzereien verziert. Es war, so sagte man, oft das Brautgeschenk. Deshalb verwahrte man ihn meistens in der Stube. (Artikel im „Heidewanderer“ 3. 5. 97.) Ich kann mich entsinnen, daß unterm Spiegel auf der Kommode ein Bindeknüppel lag. Die Anwendung erklärte er mir etwa so: „Der Schnitter mähte das Getreide, die „Abnehmerin“ nahm das Getreide auf, indem sie mit dem Bindeknüppel unter das Stroh fassend alle Halme zu einem Bündel zusammen faßte. Die „Binderin“ nahm zwei dieser kleinen Bündel zusammen und band daraus eine große Garbe. Es versteht sich, daß wenn die großen Garben austrockneten, diese ziemlich lose sein konnten. Deshalb wurde mit Hilfe des Bindeknüppels der Knoten, durch Drehen besonders fest gemacht und miit der spitzen Seite dann das Ende des Knotens unter dem Seil befestigt. Der Mähbinder wurde mit Hilfe von Stützrädern aufs Feld gefahren.

Dort mußte man das Antriebsrad herunter drehen. Gezogen wurde Der Binder von 3 Pferden. Die auf dem Feld liegenden Bunde setzte man dann zu „Stiegen“ zusammen, anderorts auch Hocken genannt. Die Roggenstiege bestand aus 20 Bunde. 12 Bunde paarweise zusammen und an jeder Seite 4 daran gestellt, verschiedentlich auch 14 Bunde und je 3 an der Seite. Es gab in der Zeit, als noch jede zehnte Stiege abgeliefert werden mußte (Zehnt) Eine Verordnung aus dem 17 Jh.( siehe Artikel im Heidewanderer 1997) besagte, daß eine Roggenstiege  20 Bund haben mußte. Jede zehnte Stiege mußte erst abgeliefert werden, bevor der Bauer mit dem einfahren seiner ernte beginnen konnte. Haferstiegen wurden paarweise mit 14 Bunde aufgestellt. Hier wurden seitlich, zur Stabilität keine Garben, wie man zu den Bunden sagte, angestellt. Auch bei Weizen und Gerste, kamen keine seitlichen Garben vor. Gab es längere Regenzeiten, keimten die Körner in den Stiegen Körner aus. Sie sahen dann schon mal grün aus und mußten umgesetzt werden.

Mit den zu Erntewagen umgebauten Ackerwagen und mit Ladezeug bestückten Kastenwagen, konnte dann die Ernte eingefahren werden. Auf dem Felde „stakte“ der jeweilige Kutscher die Garben auf den Wagen und der „Lader“ packte  dann diese Garben schichtweise auf dem Wagen. Es gab auch „Packer,“ die mehrere Schichten zugleich packten. Das nannte man „Stukladen“. Zu Hause in der Scheune oder auch mal im „Diemen“ (aus Garbenaufgeschichtete Haufen),wurden diese Fuder abgeladen. Mehrfach weiter transportiert, brauchte man dazu mehre Mitarbeiter. Alle Deputatarbeiter-Frauen mußten helfen. Auch wurde ein Teil der Ernte direkt vom Felde kommend gedroschen. Hierzu wurde die Dreschmaschine auf dem Hof aufgestellt. In der Erntezeit bestimmten die Pferde die Arbeitszeit, denn die Fütterungszeiten mußten genau eingehalten werden. Alle Felder wurden mit der Schleppharke nachgeschleppt. „Schläpers“ wie wir sagten mußte man gleich dreschen. „Schläpers“ dreschen staubte fürchterlich. Schon während die Stiegen in Reihen auf dem Feld standen, „schälte“ man den Acker mit dem Schälpflug, um die damals notwendige Gründüngung einzusähen. Seradella Leguminosen (zum Abhüten und Verfüttern) Lupinen usw., allerdings waren ja viele Felder  im Frühjahr mit Klee eingesät worden.

Kartoffelernte (dreißiger Jahren)

In den dreißiger Jahren, betrieben wir schon Saatvermehrung für den „Saatbau Bevensen“. Angebaut wurden als Frühsorten „Holländer Erstlinge“ „Vera“ und „Sieglinde,“ außerdem Speisesorten wie, „Flawa,“ „Bona,“ „Böhms Mittelfrühe“ und „Ackersegen.“ Erntebeginn war im September. Ackersegen als Spätsorte, konnte erst Ende Oktober geerntet werden. Zunächst pflügte man die Randreihen, (etwa 2 bis 3 Reihen) mit dem Kartoffelpflug aus. Erst danach konnte man mit der „Kartoffelhaspel“ die Kartoffel ausroden. Ähnlich wie beim Steckrübenpflanzen, teilte man das Stück in einzelne Orte ein. Alle Tagelöhner Frauen und weitere Frauen aus dem Dorf wurden dazu benötigt. Die Kartoffeln lagen nicht in Reihen, sondern durch die Schleuder breit auseinander auf dem Feld und die Frauen sammelten sie ein. Zuvor waren die Kartoffelsäcke auf die einzelnen „Orte“ verteilt.

Ernte damals

Von den Frauen mit der Hand aufgelesen, wurden die Kartoffeln in Drahtkörbe geworfen. Die Frauen schütteten dann den Inhalt in die Säcke. In der Kaffeepause gab es Butterkuchen, Pflaumenkuchen und Apfelkuchen, der zuvor von der Bauersfrau im großen Backofen gebacken wurde. Abgefahren wurden dann die Kartoffel mit dem „Brettwagen“ (auch „Messwagen“ genannt). Die beiden Bretter legte man dazu auf die eine Seite. (Auch mit dem Leiterwagen, einseitig mit einer Leiter versehen, geschah das verschiedentlich). Mit dem Sackknüppel luden nun zwei Mann, die oft bis zu 2 Zentner schweren Säcke auf die Wagen. War die hintere Reihe voll gestellt, schob man einen „Ladebaum“ in die an den „Rungen“ vorgesehenen eisernen Befestigungen. Nun setzte man die zweite Reihe Kartoffelsäcke auf diesem Baum. Um mehr Kartoffelsäcke auf einen Wagen zu bekommen, wurde dann, mit viel Schwung, noch eine Reihe oben darauf gesetzt. (Höhe gut 2 Meter). Man lagerte die Kartoffel in die zuvor von Hand ausgeworfenen „Kartoffelkuhlen.“ Diese Kuhlen hatten eine Tiefe von etwa 25 cm. und eine Breite von 5 -6 Fuß. Die Länge wurde dem Bedarf angepaßt.

Vom Brettwagen aus schüttete man die Kartoffelsäcke über den Buckel aus. Ein Sack setzte man sich als Kapuze dabei über dem Kopf, damit kein Sand in den Nacken fiel. Waren die Kartoffel fein säuberlich „pyramidenförmich“ aufgehäuft, kam eine etwa  5 – 10 cm dicke Roggenstrohschicht darüber. Diese Strohschicht bedeckte man mit einer dünnen Erdschicht. An beiden Seiten blieb ein 20 cm Streifen für die Durchlüftung frei. Ein Teil der Ernte wurde gleich aus diesen Mieten im Herbst sortiert und abgeliefert. Meldete sich aber Nachtfrost an, pflügte man um die Miete herum, und bedeckte nun die ganze „Miete“ mit eine 15 – 20 cm dicken Erdschicht. Zur Frostsicherung kam auf diese Erde dann noch eine weiter Schicht aus Laub, Kaff oder sogar aus Moos.

Damit das Laub nicht abwehte, streute man darüber noch etwas Kartoffelstroh. Damit war die Kartoffelmiete frostsicher.

Man kann sich vorstellen, wieviel Zeit man im Frühjahr brauchte, um von derMiete dieses alles wieder zu entfernen. Die Erde wurde mit der „Twicke“ herunter gezogen. War im Winter eine Maus von außen in die Miete gedrungen, kam es vor, daß Frost in die Miete eindrang. Es mußten dann zunächst die erfrorenen Kartoffel abgesucht werden. Die erste mir bekannte Sortiermaschine hatte kein Getriebe und mußte von Hand gestoßen werden. Sortierte Kartoffel lieferte man in Zentner-Säcken ab. Für den Eigengebrauch benötigte Kartoffel, schüttete man über ein Sieb in den Hauskeller. Zu vermerken ist noch, daß man nach der Kartoffelernte das  Kartoffelkraut zusammen schleppte, es  auf Haufen machte und verbrannte. Für uns Kinder war das eine tolle Sache  dabei zu sein. Wir warfen Kartoffeln in die brennenden Haufen und  ließen diese garen, heißen Kartoffel uns gut schmecken. Die Kartoffelfelder wurden dann noch nach gesammelt, eine Arbeit die keiner gerne machte. Man mußte sich ja bücken um jede Kartoffel einzeln aufsammeln. Selbst beim nachfolgenden Pflügen, lief einer hinter dem Pflug, um in der Furche noch vorhandene Kartoffel aufzusammeln. Manchmal waren das dann nur 1 oder zwei Sack Kartoffel, die an einem halben Tag zusammen kamen.

Rübenernte (dreißiger Jahre)

Die Zuckerrübenernte war früher reine Handarbeit. Teilweise wurden die Pflege der Rüben bis zur Ernte in Akkord an die „Rübenmädchen“ (Saisonkräfte aus Oberschlesien) vergeben. Man faßte mir der einen Hand die Rübe an den Blättern, mit  der anderen Hand mußte die Rübe mittels des „Röbenpeekers“ (der kleinen Rübengabel) aus dem Boden geholt werden. Fein säuberlich legte man die Rüben in Reihen hin. War zuviel Erde an den Rüben, klopfte man zwei Rüben gegeneinander um den Schmutz (Erde) zu beseitigen.

Mit dem „Druckeisen“ wurden dann die Rüben geköpft und in Haufen von etwa 3 bis 5 oder mehr Zentner geworfen. Einige benutzten die Sichel zum Aufnehmen und Blattentfernen. Jede Rübe ist also mindestens zweimal in die Hand genommen worden. Ende der 30 Jahre kam das „Pomritzverfahren“ auf. Rüben wurden nach diesem Verfahren zunächst mit der „Köpfschippe“ geköpft. Bei dem Köpfen warf man gleichzeitig das Blatt mehrere Rübenreihen zu einer Blattreihe zusammen. Etwa bis zu 8 Reihen von jeder Seite. Das Blatt mußte abgefahren werden und kam in „Schnitzelkuhlen“ auch „Blattsilos“ wie man sagte, oder wurden auf dem Feld in Blattmieten zusammengefahren. Die Rüben pflügte man nun mit dem Rübenpflug aus. Mit Saateggen oder Striegel befreite man die verstreut liegenden Rüben vom Schmutz. Danach sammelte man, einzeln von Hand, die Rüben auf und warf sie zu Haufen. War Nachtfrost angesagt, wurde die Haufen mit Rübenblatt abgedeckt.

Von der Zuckerfabrik bekam man dann eine Aufforderung, an einem bestimmten Tag zu liefern. Mittels des beiliegenden Frachtbriefes wurde auf dem Güterbahnhof en Waggon bestellt. Die Ladekapazität der Waggons betrug 15 oder 20 Tonnen. Die Rüben lud man am Tag zuvor auf Kastenwagen mit der „Rübenforke“ auf. Alle vorhandenen Kastenwagen mußten gefüllt werden. 2 Wagen wurden schon auf dem Bierberg, (eine Anhöhe, halbe Strecke nach Bevensen) seitlich von der Straße abgestellt. Pro Wagen etwa 50 bis 60 Zentner. Am Verladetag fuhr man dann früh mit den Wagen zum Bahnhof und holte dann die abgestellten Wagen nach. Da die Bremsen mühselig von Hand an den Wagen eingesetzt wurden, fuhr man den Bierberg runter nach Bevensen links im „Sommerweg,“ den Sandweg neben der Asphaltstaße. Auf dem Asphalt rollte der Wagen zu schnell. Bei Glatteis bekamen die Pferde „Stollen“ (Schrauben in Hufeisen) eingedreht. Schwierigster Teil war die kurze Strecke von der Ilmenaubrücke bis zur Kirchstraße. Blieben beim Glatteis hier die Pferde stehen, war es fast unmöglich den Wagen wieder in Bewegung zu setzen. Bevor man auf dem Bahnhof die Wagenschotten ziehen konnte, wurde auch hier ein kleiner Teil der Rüben von Hand verladen, ehe man mit der Rübenforke mit dem Abladen begann. Oftmals bestellte man sich für diesen Tag „Naßschnitzel“ bei der Zuckerfabrik. Die Schnitzel wurden dann am Verladetag per Bahn nach Bevensen transpotiert und konnten dann mit zurück gebracht wurden.

Hatte man keine Schnitzel mitzunehmen, hängte man 2 bis 3 leere Wagen hintereinander bei der Rückfahrt. Dabei mußte man schon aufpassen und weit ausholen, um nicht in den Kurven in Bevensen über den Bürgersteig zu fahren. Schnitzel abladen machte uns Kindern Spaß. Wir durften mit helfen, den Schnitzel festzutreten.

Runkelernte

Runkelrübenernte geschah ebenfalls von Hand. Runkel mußten besonders sorgsam behandelt werden. Die kleinste Beschädigung konnte zur Fäulnis führen. Runkel und auch Steckrüben wurden ähnlich wie bei den Kartoffeln in Mieten eingelagert und Winterfest zugedeckt, nur mit Erde ohne Stroh. Aber auch hier kam Laub zur Frostsicherung oben als oberste Schicht darüber.

Steckrüben

Steckrüben zog man ebenfalls von Hand oder man pflügte sie nach Art des „Pomritzverfahren“ aus. Steckrübenblatt blieb auf dem Feld liegen und wurde untergepflügt. Anders als bei den Runkelrüben konnte man Steckrüben mit der Mistforke anstecken und aufladen. Steckrübenmieten wurden zum Winter nur mit Erde abgedeckt und wie bei Runkelrüben mit Laub darüber winterfest gemacht .

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