Hinweis:

Bericht: Carl Friedrich Bautsch (Groß Hesebeck);

Vor hundert Jahren gab es weder Radio, Telefon noch Fernsehen. Neugierig aber waren die Menschen immer. Man traf sich auf den Jahrmärkten bei Veranstaltungen und der damals entstehenden Vereine und Verbände.

Vor dem Haus der Landhandelsfirma Praesent steht der Spruch „Stadt und Land Hand in Hand.“

Auf dem Lande wie auch in der Stadt war man Selbstversorger.   Kolonialwarenläden sogernannte kleine „Hökerläden gab es überall. Die Firmen „Callmeyer“ Reinshagen, Krienke und andere fuhren über die Dörfer und belieferten die Landbevölkerung. In Bevensen, damals noch nicht Stadt, trafen sich abends die Geschäftsleute, Handwerker und Behördenvertreter oft zu einer Skat und Klönrunde. Wochenende kannte man noch nicht. Frei hatte man nur am Sonntag.

Sonntags gingen die Leute zur Kirche. Auf dem Lande war es Sitte, dass die männlichen Einwohner sich Sonntags nachmittags und abends zum Kartenspielen und Klönen im Gasthof trafen. Höhepunkte der Begegnungen zwischen Stadt und Land waren neben den Märkten, die beliebten Bauernbälle und die Handwerkerbälle.

Sonnabends fuhren die Bauern oft nach Bevensen um Kassengeschäfte zu erledigen. Neben der Kreissparkasse, der Spar u Darlehnskasse waren es aber auch die Landhandelsfirmen Präsent, M. A Schnelle (Lübbers), Reimer und der Brennereibesitzer v. Cölln, die Geldgeschäfte erledigten. Zum Ausspannen kehrte man vor allem ein in: „Hotel Schulz,“ wo früher auch die Bauernbälle stattfanden, im Hotel „Deutsches Haus,“ Volksmund auch Bohms Müller genannt, (Besitzer Adolf Müller),  im Hotel Stadt Hamburg,“ (Besitzer Emil Dreusicke,  vormals Wilhelm Naumann, 1889- 1915). Sagels Gasthaus, (Otto Sagell) heute „Anno 1825“, Hotel Reichshof, (Besitzer Göhrs), Gasthaus Theodor Meyer, (Deumann) auch „Pumpmeyer genannt, weil dort eine Pumpe zum Tränken der Pferde stand, heute „Berliner Börse,“ waren Treffpunkte der Bauern.

Stadt Hamburg, war wegen der Nähe des Bahnhofs und der guten Küche ein ganz bekannter Ausspann. Bauern aus der „Klei,“ und die von den großen Höfen stammenden Bauern, trafen sich hier Sonnabendvormittags regelmäßig mit den Handwerkern und Geschäftsleuten. Hier konnten sie ausspannen, gut speisen und wenn sich die Gelegenheit bot auch mal um ein paar Stunden Karten zu spielen. Aus diesen losen Zusammenkünften entwickelte sich um die Jahrhundertwende der sogenannte „Sonnabendstammtisch“. Es gab keine Satzung, keine Mitgliedschaft. Die regelmäßigen Stammtische besuchten wohl fast jeden Sonnabend die gleichen Freunde aus Stadt und Land. Hier war Gelegenheit gegeben Neustes aus Stadt und Land zu erfahren. Sporadisch kamen auch andere Freunde hinzu. Jeder hatte die Möglichkeit dort teilzunehmen. Merkte er, dass er wohl doch nicht zu ihnen passte, kam er nicht wieder, denn hier wurde kein Blatt vor dem Mund genommen. Vieles war zu erfahren, wenn auch nur durch die „Blume.“

Eines war ein ungeschriebenes Gesetz, nach dem Stammtisch konnten alle schweigen. Der Stammtisch war wie man sagt, und ist es heute noch: „Nach außen hin ist er dicht.“ Hatte einer mal geplaudert bekam er es zu spüren, er wurde „geschnitten“ und merkte, dass er nicht erwünscht war. Es hieß sogar dass dieser Sonnabendstammtisch der geheime Rat der Stadt war, und alle hätten gerne gewusst, über was dort alles geredet wurde.

Leider gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen, so dass wir nur mündliche Überlieferungen von den Personen, die einstmals am Stammtisch teilnahmen bringen können. Vor allem hat uns vor Jahren Auktionator Otto Meyer (1875 –1965), von früheren Zeiten berichtet. Er war der Meinung dass etwa 1901 der Stammtisch an jedem Sonnabend zur Mittagszeit seinen Anfang nahm.

Heinz Strampe und Emil Dreusicke gingen in eine Klasse der Mittelschule, und so war es wohl Heinz Strampe, der die meisten Erinnerungen an den Stammtisch hatte.

Beim Umbau vom Hotel Stadt Hamburg verlegten die Stammtischbrüder vorrübergehend ihr Stammtischlokal nach Gr Hesebeck ins Gasthaus Schmidt.

Da von dem Neubau des Hotels nichts wurde, ist seit dieser Zeit der Stammtisch in Gr. Hesebeck.(Architekt „Maakt wie“, hatte sich wohl mit den Kosten des Neubaues von Hotel Stadt Hamburg verschätzt.) Bei der Versteigerung des Mobiliars von Stadt Hamburg konnte Heinz Strampe den alten Tisch und die Stühle erwerben. Sie stehen heute im Schützenhaus. Otto Schrader ersteigerte die alte Eckbank. Leider ist der Spruch, der neben dem bekannten Bild „Der Puppenspieler,“ am Stammtisch hing nicht mehr vorhanden.

                                       „Als Moses auf den Felsen klopfte,

                                        geschah es, dass es Wasser tropfte,

                                         ein viel größeres Wunder erlebst du hier,

                                         sobald du klopfst, bekommst du Bier.“

Oftmals genügte zu klopfen und der Oberkellner Michel Dräger kam mit Bier, das grundsätzlich mindestens, wie sich das bei Emil Dreusicke gehörte, sieben Minuten dauern musste. Eine Satzung hat es, wie schon erwähnt, nie gegeben. Es war früher üblich das alle Runden mitgetrunken wurden. Wilhelm Sander hatte neben seinem Stuhl eine Flasche Wein stehen und trank, wenn es Bierrunden gab, seinen Wein. Polizeiliche Kontrollen waren nicht üblich, sonst wäre mancher Stammtischbruder seinen Führerschein los geworden. Aus unserm Stammtisch entwickelte sich auch einstmals der Sonntagsstammtisch: Ernst Lohmann, Emil Dreusicke, Heinz Strampe,                 Walter Bischhoff, Ludolf Hencke Schlachtermeister, Ludolf Hencke Sattlermeister, Willi Behn, Albert Veertein,  Heinrich Besenthal, trafen sich am Sonntag zum Dämmerschoppen

Heute gilt als ungeschriebenes Gesetz: Jeder bestellt für sich. Runden werden nur zu bestimmten Anlässen ausgegeben. Wer Geburtstag hatte, gibt ein von ihm ausgesuchtes Essen aus. Zu diesem Essen gehört es sich, eine Runde edlen Schnaps auszugeben und als Nachtisch gibt es Eis mit, je nach Wahl, Eierlikör oder Kirschlikör. Beginn ist immer um 11.00 Uhr und um 13 Uhr ist Ende des Stammtisches. (Es bleiben nach Debatten manche schon auch mal ein wenig länger. man trinkt dann noch den „Scheidebecher“)

Für einige Jahre war vereinbart, dass wenn um 11.30 Uhr weniger als fünf Mann gekommen waren, sie sich auf Kosten aller Mitglieder Essen bestellen konnten. Unser „Sheriff“ Walter Porip, der dies mal eingeführt hatte, ließ sich oft mit dem Dienstwagen bringen. Nach Hause fuhr er dann mit einem Stammtischbruder zurück. Einmal frug er Hans Köhler: „Nimmst du mich mit?“ Hans sagte „Ja.“ Alle andern Autobesitzer wussten, dass Hans zu Fuß gekommen war und fuhren bald nach Haus. Porip war natürlich ahnungslos. Er musste so auch, wie Hans zu Fuß nach Haus. Es gäbe vieles über den Stammtisch zu schreiben. Einige meiner plattdeutschen und hochdeutschen Geschichten in meinen Büchern, verdanke ich diesem Sonnabendstammtisch, denn hier wurden alle „Döntjes“ unserer Gegend erzählt.

Eines ist aber bis heute oberstes Gebot, was vertraulich am Stammtisch besprochen, gehört nicht in die Öffentlichkeit. Nur so ist es möglich auch mal etwas zu erfahren, was nicht unbedingt jeder zu wissen braucht. Auch heute, sogar auf Ratssitzungen hörte man schon mal: „Das habt ihr wohl auf den Sonnabendstammtisch erfahren.“ Zu gerne wüssten einige, was bei uns alles besprochen wurde.

Der Stammtisch , der ja nur aus Männern besteht, lädt einmal im Jahr die Damen zu einem Festessen (bisher Flugenten) ein. Vereinzelt gab es Ausflüge. Der Stammtisch ist mal zum Hamburger Fischmarkt gefahren. In Bremerhaven wurde das Passagierschiff „Berlin“ besichtigt. Oberzahlmeister Karl Heinz Ohland,  hatte dazu eingeladen. Auf der Rückreise machte man noch einen Bummel über die Reeperbahn.

Eine Flugreise übers Wochenende nach Paris war wohl die größte Reise des Sonnabendstammtisches. Willi Ebel wäre dabei beinah verloren gegangen. In Hildesheim wurden die Sehenswürdigkeiten und die Marienburg an einem Sonnabend besichtigt.

Eine Reise nach Friedrichsstadt und dem Eidersperrwerk und eine Fahrt nach dem Museum Kiel Molfsee begeisterten genau so wie Fahrten ins Wendland oder nach Tangermünde. Die Ausstellung über Städte und die Neuerwerbung des Evangeliums Heinrichs des Löwens in Braunschweig wurde besucht.

Wir konnten im letzten Jahr den Neubau der Elbröhre besichtigen und die vom Stammtischbruder Gerhard Ludolfs in Weste gebaute Kapelle uns ansehen.

Es wäre zu wünschen, ab und an wieder gemeinschaftliche Fahrten mit unseren Ehefrauen durchzuführen.

Leider war es in letzter Zeit nicht möglich hierfür Termine zu finden. Auch wenn es oft verschiedene Meinungen gibt, zum Sonnabendstammtisch kommen alle gerne, es gibt immer wieder Neues dort zu erfahren. Möge der Stammtisch auch die nächsten hundert Jahre überdauern.

Spruch des Stammtischs

 

Wer Wahrheit mag, nicht immer lügt,      

den Freund und Kumpel nicht betrügt,  

     wer keinem Lump die Stiefel putzt,          

     nicht das eigene Nest beschmutzt,          

      wer fest zu seiner Heimat steht,              

     egal woher der Wind auch weht,              

   wer keine schwere Arbeit scheut,            

    feiern kann, sich auch mal freut,              

         frei gleich seine Meinung sagt,                    

    nicht immer jammert nur und klagt,        

wenn nötig auch mal schweigen kann,   

der passt zu uns am Stammtisch ran.     

Geschichte vom „Hotel Stadt Hamburg“  

In Bevensen gab es früher drei Hotels mit einem Tanzsaal, „Hotel Deutsches Haus,“ auch nach seinem Besitzer „Bohms-Müller“ genannt, das „Hotel Schulz“ und in der Bahnhofsstraße das bekannte Hotel „Stadt Hamburg,“ Besitzer ab 1915 Emil Dreusicke.

Alle Hochzeiten und Tanzvergnügen wurden in diesen Lokalen gefeiert.

Im Hotel Stadt Hamburg, bei Dreusicke, saßen Bevenser Geschäftsleute, Handwerker und Bauern sonnabends oft an am runden Tisch als „Stammtisch“ zusammen.

Viele Hamburger Sommergäste, vom Bahnhof kommend kehrten bei Emil Dreusicke ein. An der Eingangstür stand „Hunde haben keinen Zutritt und sind beim Hausmeister abzugeben!“ Ein bekannter Hamburger Reeder kam mal mit seinem edlen Hund in die Gaststube. Der alte Dreusicke sagte sofort: „Können Sie nicht lesen, Hunde haben hier keinen Zutritt. Geben Sie bitte Ihren Köter beim Hausmeister ab.“

„Köter?“ hatte er gesagt, das war zuviel für den edlen Herren aus Hamburg. „Wissen sie nicht, wer ich bin, ich bin der Reeder,… er nannte seinen Namen.“ „Und wenn sie der Kaiser von China wären,“ sagte Dreusicke, „hier ins Hotel kommt kein Hund rein.“

Der gute Mann konnte noch zu viel reden, Dreusicke ließ ihn nicht rein. Zufällig saßen ein paar reiche Hamburger im Lokal und hatten das mitbekommen.

In ganz Hamburg erzählten sie, dass ein Bevenser Gastwirt den berühmten Reeder rausgeworfen hatte. Ja, und nun kamen viele Hamburger und wollten den Wirt kennenlernen, der es gewagt hatte, den über Hamburg hinaus bekannten Reeder,

nicht ins Hotel zu lassen. Weil Dreusickes Mutter aber gut kochen konnte, wurde der Name Dreusicke nun in ganz Hamburg als beliebtes Ausflugshotel bekannt.

Auch der Tierarzt Dr. Becker, der dort täglich einkehrte, musste weil ihn sein Hund einmal nachgelaufen war, ohne Essen das Lokal verlassen und er ist dann zu einem anderen Wirt gegangen.

Als man ihn nach einer Woche frug , wie es ihm da gefalle, antwortete er: „ Ich esse wieder im  Hotel Stadt Hamburg, die Küche ist zu gut dort, dann muss der Hund eben zu Haus bleiben.“ Er hätte ja den Hund beim Hausdiener „Johann“ abgeben können.

„Johann,“ war für alles da, Hof fegen, Schuhe putzen, Koffer tragen, und alle was sonst noch anfiel. Er bekam auch immer gutes Trinkgeld und war bestimmt nicht arm.

Senior Dreusicke war immer adrett angezogen und hatte eine spiegelblanke Glatze. Diese Glatze sah aus als wie poliert. Eines Morgens frug Johann, der Hausknecht und Hausdiener: „Herr Dreusicke, was soll ich machen?“ „Feg den Hof,“ bekam er als Antwort. Dauerte nicht lange, da frug Johann: „Ich bin fertig, was soll ich jetzt machen?“ „Begieß die Blumen.“ „Herr Dreusicke ich bin fertig.“ „Denn putz die Gläser und die Theke,“ bekam er nun zu hören. Lange hat es nicht gedauert, da sagte Johann: „Herr Dreusicke die Gläser und die Theke sind geputzt, was soll ich nun machen ?“ Etwas verärgert meint Dreusicke, „Denn geh nach oben und halt den blanken Hintersten aus dem Fenster.“

Nach etwa zehn Minuten kam Johann wieder in die Gaststube und frug: „Herr Dreusicke, ich bin fertig damit, was soll ich nun tun?“ „Was,“ sagte Dreusicke, zog seine Augenbrauen hoch, das seine blanke Glatze kraus wurde: „Haben sie wirklich ihren nackten Hintersten aus dem Fenster gehalten?“ „Sie wissen doch das ich alles mache was sie mir sagen, ich hab den Allerwertesten rausgehalten, antwortete Johann.“ „Und was haben die Leute gesagt, wie sie dort vorbeigegangen sind?“ „Guten Morgen Herr Dreusicke, haben die gesagt, Herr Dreusicke!“

 

Auktionator Otto Meyer  

Auktionator Meyer hatte sein Haus dort, wo heute die Volksbank ist. Als Junggeselle kam er nach Bevensen und hatte eine Stellmacherei. Später aber war er Auktionator. Alle Leute die Geld brauchten, brachten ihre alten Gegenstände, Möbel, Geschirr und sonstiges nach Meyer. Wenn Jahrmarkt in Bevensen war, versteigerte er morgens die Sachen meistbietend.

Auch die Verpachtung von Ländern der Bauern und kleinen Leute, besorgte Otto Meyer. In der Winterzeit versteigerte er Brennholz bei den Bauern. Mehre Bäume, die mit einer Nummer versehen waren, nannte man „Kabel.“ Diese Kabel kauften Leute die Brennholz brauchten.

Mal machte Meyer bei uns im Erlenbruch auch eine Versteigerung, „Holtauktion,“ wie es hieß. Das letzte Kabel wurde ein wenig größer gemacht. Der Erlös dieser Nummer, so war es üblich, musste der Bauer anschließend beim Wirt ausgeben.

Meyer hatte seine Papiere beim Wirt auf dem Tisch gelegt. Ich habe ihm gefragt: „Herr Meyer was trinken sie?“ „Ich,“ sagte er, „trink am liebsten Grog!“

Meyer besaß damals schon drei Höfe und war immer Junggeselle geblieben. Ich stellte ihm die Frage: „Herr Meyer, wie hebbt se dat bloß makt, dat se so riek sind?“ „Prost,“ sagte der alte Herr, trank seinen Grog und antwortete auf meine Frage: „Schon wieder ein Quadratmeter Land durch die Kehle gelaufen!“

Da wusste ich was er damit sagen wollte, und ich antwortete, „Sie bringen einem ja richtig zum Nachdenken. Da sind bei mir auch schon einige Quadratmeter weggekippt.“

„Nachdenken,“ bekam ich zu hören, „dat bringt nichts, vordenken muss man wenn man was werden will:“

Bei seinen Auktionen hatte er auch einmal einen Eichensarg zu versteigern. Soviel Mühe er sich auch gab, einen Sarg wollte keiner haben.

Meyer war ja Junggeselle, man kann nicht wissen, was kommt. Mit seinen Gehilfen brachte er den Sarg auf den Boden.

Als beim letzten Krieg die Engländer näher rückten, holte der kluge Auktionator den Sarg vom Boden und stellte ihn in der Stube auf zwei Böcke. Dann legte er alle seine Papiere und Wertsachen hinein und deckte den Sarg mit dem Deckel zu. Die Fenstern verhängte er mit Tüchern. Zwei Kerzen brannten auf dem Sargdeckel, als die Engländer in sein Haus eintraten. Verdutzt blieben sie stehen und frugen, den ganz in Schwarz gekleideten Auktionator Meyer: „Your Wife?“

Meyer hat bloß mit dem Kopf genickt, und leise schlichen sich die Engländer wieder aus dem Haus.

Überall ist damals geplündert worden. Der kluge Auktionator aber, hat alle seine Wertsachen behalten.

Er meinte später einmal, als er diese wahre Geschichte erzählte,: „Damals habe ich „vorgedacht, nun aber nach so vielen Jahren habe ich darüber nachgedacht und mich im Stillen gefreut. Die sollten man gewusst haben, was da alles im Sarg war.“

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